Herzlich Willkommen!

Foto: Walter Menzlaw
Foto: Walter Menzlaw

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

,Zündstoff'

 

Theater unter der Dauseck

Premiere: 27.11.2016 Ludwigsburg, Il Boccone, weitere Vorstellungen:

 

Sa 3.12.2016 20:00 Sachsenheim, Schmid's Domino

 

So 4.12.2016 18:00 Sachsenheim, Schmid's Domino

 

Sa 10.12.2016 20:00 Marbach, Schlosskeller

 

Fr 20.01.1017 20:00 Walheim, Schule am Baumbach

 

Fr 10.02.2017 20:00 Asperg, Glasperlenspiel

 

Sa 11.02.2017 20:00 Ludwigsburg, Genuss im Grünen

 

Fr 17.02.2017 10:30 Pforzheim, Kulturhaus Osterfeld

 

Fr 17.02.2017 20:30 Pforzheim, Kulturhaus Osterfeld

 

Sa 4.03.2017 20:00 Obererdingen, Laurentiuskirche

 

Sa 11.03.2017 20:00 Bietigheim, Kleinkunstkeller

 

Fr 24.03.2017 20:00 Herxheim, Chawwerusch- Theater

 

 

Buch: Barbara Schüßler

 

Regie: Walter Menzlaw

 

Bühne- und Kostümbild: Anne Brügel

 

Spiel: Laura Kaiser, Barbara Scheyda, Bernd Schlegel

 

http://www.theater-dauseck.de/

 

Foto: Björn Klein
Foto: Björn Klein

,Jeda, der Schneemann' nach Mark Wetter und Paul Steinmann

Junges Theater Kaschlupp, Landestheater Detmold

Premiere: 8. September 2016, weitere Vorstellungen:

15.09.16  11.00 Uhr im Kaschlupp

18.09.16  16.00 Uhr im Kaschlupp

Regie: Charlotte Van Kerckhoven
Bühnenbild: Anne Brügel

Kostümbild: Tatiana Tarwitz

Spiel: Adrian Thomser

 

 

http://www.landestheater-detmold.de/theaterpaedagogik/junges-theater-kaschlupp/stuecke.html

 

 

Foto: Daniela Aldinger
Foto: Daniela Aldinger

Der Mann der die Welt aß

von Nis-Momme Stockmann
Dauer: 120 Minuten (Pausen: 1)
Premiere: 30.03.2016 20 Uhr im Studio Theater Stuttgart

 

weitere Vorstellungen:

1./2./3./7./8./9./10. Dezember 2016 20.00 Uhr
 
Regie: Christof Küster
Ausstattung: Anne Brügel
Spiel: Sebastian Schäfer, Dietmar Kwoka, Boris Rosenberger, Lena Stamm, Tobias Wagenblaß
 
Das mehrfach preisgekrönte Stück »Der Mann der die Welt aß« machte den Autor Nis-Momme Stockmann Ende 2009 mit einem Schlag berühmt.
Das Stück handelt von Themen, die auch sieben Jahre später nichts von ihrer Brisanz verloren haben. Jahre nach der ersten Anfrage erhielt das Studio Theater nun die Genehmigung für die Stuttgarter Erstaufführung.

Ein Mann, der immer nur gewonnen hat, findet in der Mitte seines Lebens mit aller Härte heraus, wie brutal sich das Dasein darstellen kann.
Aus dem Job entlassen, der Rolle als Vater nicht gerecht werdend, sich in der Gesellschaft nicht mehr findend, seine Familie und seine Freunde verlierend, mit der Betreuung seines Vaters überfordert, kann er schließlich nicht mehr zwischen Eigenverantwortung und ihm widerfahrendem Unrecht unterscheiden, und das Chaos in ihm und um ihn wird zum Pulverfass.
Die Ex-Frau, die sich finanziell »durchhangelt«, immer noch voller Liebe zum Vater der Kinder, der Freund, der versucht zu helfen, wieder und wieder zurückgestoßen wird, der drogenabhängige Bruder, asthmakrank und hilflos, der Vater, der zum Problemfall wird und im Zentrum der Sohn, der alle kränkt und an sich krankt in seiner Ich-Bezogenheit: Stockmann zeigt den Kampf um die Mitte der Gesellschaft und den kurzen Weg zu ihrem Rand. Stockmanns Kunst ist (und das hat das Theaterstück sicherlich auch so erfolgreich gemacht), dass der Text, trotz aller Tragik, oft brüllend komisch ist.

»Auch wenn nirgends Hoffnung ist – wo Stockmann hintritt, wächst Gras.« Gerhard Stadelmaier über die Uraufführung – FAZ 24.1.2010


http://www.studiotheater.de/spielplan/der-mann-der-die-welt-ass-5236/content/parentId/8/childId/34

 

 

Foto: Daniela Aldinger
Foto: Daniela Aldinger

Gift von Lot Vekemans

 

im Studio Theater Stuttgart
 


Premiere: 7. Mai 2015 20 Uhr im Studio Theater Stuttgart




 

Vorstellungen: 07. - 09. & 14. - 16. & 21. -23. Mai 2015 jeweils 20 Uhr


29.10.15 , 20:00 Uhr                                  

    

30.10.15 , 20:00 Uhr

31.10.15 , 20:00 Uhr

04.11.15 , 16:00 Uhr

05.11.15 , 20:00 Uhr

06.11.15 , 20:00 Uhr

07.11.15 , 20:00 Uhr


Regie: Denis Kundic

 

Dramaturgie: Christof Küster

 

Ausstattung: Anne Brügel

 

Assistenz: Lea Gammerdinger

 

Spiel: Barbara von Münchhausen, Sebastian Schäfer




Zwei Menschen, die erst ein Kind verloren haben, dann sich selbst und dann einander. Ein Stück über nie verheilte Wunden und kontaminierte Erde - und über die Möglichkeit der Rettung aus der Verzweiflung.


Seit der Premiere von ,Gift' 2009 in Gent unter der Regie von Johan Simons führt das Stück einen Siegeszug über die deutschen und internationalen Bühnen. Die Menschlichkeit der Figuren und die ernsthafte Auseinandersetzung mit der Trauer machen ,Gift' zu einem Drama über das Finden von Lösungen und das Überwinden von Grenzen.


http://www.studiotheater.de/spielplan/gift-4942/content/parentId/8/childId/34